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<title>Jimmy Hoffa</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Jimmy Hoffa</span></h1>
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<p><b>James „Jimmy“ Riddle Hoffa</b> (* <a href="14._Februar" title="14. Februar">14. Februar</a> <a href="1913" title="1913">1913</a> in <a href="Brazil_(Indiana)" title="Brazil (Indiana)">Brazil</a>, <a href="Clay_County_(Indiana)" title="Clay County (Indiana)">Clay County</a>, <a href="Indiana" title="Indiana">Indiana</a>; † (vermutlich) <a href="30._Juli" title="30. Juli">30. Juli</a> <a href="1975" title="1975">1975</a>; am 30. Juli <a href="1982" title="1982">1982</a> gesetzlich für tot erklärt) war ein <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">US-amerikanischer</a> <a href="Gewerkschaft" title="Gewerkschaft">Gewerkschaftsführer</a> mit Verbindungen zur <a href="Amerikanische_Cosa_Nostra" title="Amerikanische Cosa Nostra">amerikanischen Cosa Nostra</a>. Als Präsident der <a href="International_Brotherhood_of_Teamsters" title="International Brotherhood of Teamsters"><i>Teamsters</i>-Gewerkschaft</a> (IBT) war Hoffa in den USA als „Herr der Lastkraftwagen“ bekannt. Zusammen mit seiner Frau Josephine Hoffa (geborene Poszywak) hatte er die Tochter Barbara Ann Crancer und den Sohn <a href="James_Phillip_Hoffa" title="James Phillip Hoffa">James Phillip Hoffa</a>, der 1999 ebenfalls Präsident der Teamsters wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lebenslauf">Lebenslauf</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Frühe_Jahre_und_Aufstieg"><span id="Fr.C3.BChe_Jahre_und_Aufstieg"></span>Frühe Jahre und Aufstieg</h3></div>
<p>James Hoffa wurde am 14. Februar 1913 geboren. Sein Vater, der <a href="Deutschamerikaner" title="Deutschamerikaner">Deutschamerikaner</a> John Hoffa (<a href="Pennsylvania_Dutch" title="Pennsylvania Dutch">Pennsylvania Dutch</a>), war Grubenarbeiter und starb an einer Lungenkrankheit, als Jimmy sieben Jahre alt war. Seine Mutter Viola, geb. Riddle, zog mit ihm zunächst nach <a href="Clinton_(Indiana)" title="Clinton (Indiana)">Clinton</a>, Indiana, und 1924 nach <a href="Detroit" title="Detroit">Detroit</a>. Zur Zeit von Hoffas Geburt in Brazil stand die Stadt als <a href="Boomtown" title="Boomtown">Boomtown</a> infolge der dortigen Kohlevorkommen auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung und hatte mehr als 10.000 Einwohner.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Er verließ die Schule nach der neunten Klasse mit vierzehn Jahren und wurde nach mehreren Jobs Lagerarbeiter bei der Kroger Food Company. Sein <a href="Zeitlohn" title="Zeitlohn">Stundenlohn</a> betrug damals 0,32 <a href="US-Dollar" title="US-Dollar">US-Dollar</a>. Im Jahre 1932 organisierte Hoffa einen <a href="Streik" title="Streik">Streik</a>, in dessen Folge die Geschäftsleitung den Stundenlohn auf 0,45 Dollar erhöhte, da ansonsten die empfindliche <a href="Obst" title="Obst">Obstware</a> (insbesondere <a href="Erdbeeren" title="Erdbeeren">Erdbeeren</a>) verdorben wäre. 1936 fand die Firma auf Grund eines weiteren Streiks in den Docks eine Gelegenheit, Hoffa zu entlassen.
</p><p>Doch Hoffa hatte mittlerweile einen Namen in Gewerkschaftskreisen. Die Gewerkschaft der Transportarbeiter <a href="International_Brotherhood_of_Teamsters" title="International Brotherhood of Teamsters">Teamsters</a> in Detroit stellte ihn als <a href="Funktion%C3%A4r" title="Funktionär">Funktionär</a> ein und teilte ihm die Ortszelle <i>Local 299</i> zu. Hoffa hatte Freunde von Kroger dorthin mitgenommen. Diese <i>Strawberry Boys</i> (dt. Erdbeer-Jungs) bildeten den Kern einer Schlägertruppe im Kampf gegen die Trupps der <a href="Unternehmer" title="Unternehmer">Unternehmer</a>.
</p><p>Schon im ersten Jahr seiner Tätigkeit wurde Hoffa 24-mal von Polizisten oder <a href="Streikbrecher" title="Streikbrecher">Streikbrechern</a> körperlich angegriffen. Um die Überlebenschancen bei einem Attentat durch eine <a href="Autobombe" title="Autobombe">Autobombe</a> zu steigern, soll er seinen Wagen immer nur halb-eingestiegen mit geöffneter Tür gestartet haben, um bei einer möglichen <a href="Explosion" title="Explosion">Explosion</a> aus dem Wagen geschleudert werden zu können.
</p><p>Als Gewerkschafter musste er sich mit gesprengten Autos, zerstörten Büros, Schlägereien und Fahrzeugen, die ihn von der Fahrbahn abdrängen wollten, auseinandersetzen. Während einer einzigen Streikaktion wurde er 18-mal innerhalb von 24 Stunden verhaftet und kehrte jedes Mal sofort nach der Freilassung zur Kette der <a href="Streikposten" title="Streikposten">Streikposten</a> zurück, um sich von dort erneut abführen zu lassen.
</p><p>Hoffa bezog kein festes <a href="Arbeitsentgelt" title="Arbeitsentgelt">Arbeitsentgelt</a>, sondern bekam einen geringen monatlichen Anteil an den Beiträgen der Mitglieder, die er angeworben hatte. Er konzentrierte die Gewinnung von neuen Mitgliedern zunächst auf die <a href="Fernfahrer" title="Fernfahrer">Fernfahrer</a>, da er in ihnen den Schlüssel zum schnellen Wachstum erkannte. Diese sprach er direkt während ihrer Ruhepausen entlang der Straßen und <a href="Autobahnrastst%C3%A4tte" title="Autobahnraststätte">Rastplätze</a> an den <a href="Highway" title="Highway">Highways</a> an. Dadurch verbrachte er nur etwa 1/3 seiner Zeit im Büro und den Rest auf der Straße bei Streiks, Demonstrationen oder Anwerbungen von Mitgliedern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verbindung_zum_organisierten_Verbrechen">Verbindung zum organisierten Verbrechen</h3></div>
<p>Die Verbindung zur Cosa Nostra kam durch Hoffas ehemalige Freundin Sylvia Pigano zustande, mit der er vier Jahre lang zusammengelebt hatte. Diese heiratete einen kleinen <a href="Amerikanische_Cosa_Nostra" title="Amerikanische Cosa Nostra">Mafioso</a> und wurde schließlich Frank Coppolas Freundin. Um den Sohn seiner Ex-Freundin, Charles „Chuckie“ O’Brien, kümmerte sich Hoffa später persönlich.
</p><p>Der Kontakt zur Cosa Nostra war für Hoffa deshalb wichtig, weil die <a href="Mobster" title="Mobster">Mobster</a> sich bisher immer und entscheidend auf die Seite der Unternehmen geschlagen hatten; die gewaltsamen Umstände (<a href="Racketeering" title="Racketeering"><i>labor racketeering</i></a>) in <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a> – z. B. der sogenannten „<a href="Labor_Slugger_War" title="Labor Slugger War">Labor Slugger Wars</a>“ – gelten noch heute als legendär. Hoffa konnte 1937 Frank Coppola überzeugen, sich herauszuhalten. Die Teamsters gewannen ihren Streik und die Gewerkschaft konnte durch diesen Erfolg etwa 4000 neue Mitglieder gewinnen.
</p><p>Im Jahr 1941 kam es in <a href="Detroit" title="Detroit">Detroit</a> zu einem Machtkampf zwischen der <a href="American_Federation_of_Labor" title="American Federation of Labor">AFL</a> und dem <a href="CIO_(Gewerkschaft)" class="mw-redirect" title="CIO (Gewerkschaft)">CIO</a>. Als z. B. eine Teamster-Gruppe von der AFL zur CIO wechseln wollte, unterband Hoffa dies mit Gewalt. Dabei wurde er von seinem späteren Bodyguard <a href="Rolland_McMaster" title="Rolland McMaster">Rolland McMaster</a> unterstützt.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„McMaster war die personifizierte Verbindung von Hoffa zu <a href="Meyer_Lansky" title="Meyer Lansky">Meyer Lansky</a>, <a href="Santo_Trafficante%2C_Jr." title="Santo Trafficante, Jr.">Santo Trafficante, Jr.</a>, der <a href="Allen_Dorfman" title="Allen Dorfman">Dorfman-Familie</a>, dem Syndikat in Chicago (<a href="Chicago_Outfit" title="Chicago Outfit">Chicago Outfit</a>) und der <a href="Genovese-Familie" title="Genovese-Familie">Genovese-Familie</a> in New Jersey und New York“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Dan Moldea<sup id="cite_ref-LaRouche_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-LaRouche-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<p>Mit Hilfe des <a href="Justizministerium_der_Vereinigten_Staaten" title="Justizministerium der Vereinigten Staaten">Justizministeriums</a> gelang es ihm, die Konkurrenzgewerkschaft CIO in <a href="Minneapolis" title="Minneapolis">Minneapolis</a> zu besiegen. 1957 halfen ihm McMaster, <a href="Dave_Yaras" title="Dave Yaras">Dave Yaras</a> und <a href="Robert_Barney_Baker" title="Robert Barney Baker">Barney Baker</a> beim Aufbau der Niederlassung <i>Local 320</i> in <a href="Miami" title="Miami">Miami</a>, in dem dann der Mobster Santo Trafficante ein Büro bezog.
</p><p>Jimmy Hoffa, ab 1952 Vizepräsident der Teamsters, wurde schnell zu einer umstrittenen Person. <a href="Robert_F._Kennedy" title="Robert F. Kennedy">Robert Kennedy</a> war Ende der 1950er Jahre als Chefberater in den <i>Ständigen Untersuchungsausschuss des Senats</i> <i>(<a href="John_Little_McClellan" title="John Little McClellan">McClellan</a>-Committee gegen das <a href="Organisierte_Kriminalit%C3%A4t" title="Organisierte Kriminalität">Organisierte Verbrechen</a>)</i> berufen worden und hatte eine Menge Beweismaterial gesammelt, durch welches insbesondere Teamsterspräsident <a href="Dave_Beck" title="Dave Beck">Dave Beck</a> und sein Vize Jimmy Hoffa ins Visier gerieten.
</p><p>Hoffa versuchte, den Anwalt John Cheasty als <a href="Informant" title="Informant">Informanten</a> zu <a href="Bestechung" title="Bestechung">bestechen</a> und als Mitglied in diesem Senatsausschuss zu platzieren; der ging jedoch nur zum Schein auf das Angebot ein.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Unter FBI-Beobachtung wurden 200.000 <a href="US-Dollar" title="US-Dollar">US-Dollar</a> übergeben, dennoch wurde Hoffa am 19. Juli 1957 freigesprochen und folgte Beck, der auf eine Kandidatur verzichtet hatte, im Amt des IBT-Präsidenten.
</p><p>In der Anhörung des Senat-Ausschusses gebrauchte Beck sein Aussageverweigerungsrecht; in einem anderen Verfahren 1959 konnte ihm hingegen eine <a href="Verm%C3%B6gensdelikt" title="Vermögensdelikt">Unterschlagung</a> von 1900 US-Dollar nachgewiesen werden. Wegen Steuerhinterziehung musste Beck für drei Jahre ins Gefängnis.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Abstieg">Abstieg</h3></div>
<p>Robert Kennedy hatte fest mit der Verurteilung von Hoffa gerechnet und scherzhaft angekündigt, er würde vom <a href="Kapitol_(Washington)" class="mw-redirect" title="Kapitol (Washington)">Capitol</a> springen, falls dem nicht so sei.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hoffas Anwalt Edward Bennett Williams schickte am Tag des Freispruchs einen <a href="Fallschirm" title="Fallschirm">Fallschirm</a> an Robert Kennedy. Dieser erklärte nun die Teamsters zu einem Hauptfeind des Staates. Er schrieb sogar ein Buch mit dem Titel <i><a href="The_Enemy_Within_(Kennedy)" title="The Enemy Within (Kennedy)">The Enemy Within</a></i> darüber.
</p><p>Hoffa verbesserte zwar die Lebenssituation vieler Arbeiter in den USA, andererseits bereicherte er sich an dem von ihm selbst 1960 mitgegründeten Pensionsfonds (<a href="Central_States_Pension_Fund" title="Central States Pension Fund">Central States Pension Fund</a>). Er soll auch der Mafia mit Hilfe dieses Fonds Finanzierungshilfe, etwa in Form illegaler Entnahmen oder zinsloser <a href="Kredit" title="Kredit">Darlehen</a>, u. a. für den Bau von <a href="Spielbank" title="Spielbank">Casinos</a> in <a href="Las_Vegas" title="Las Vegas">Las Vegas</a> gegeben haben. Zu diesem Zweck hatte Hoffa <a href="Roy_Lee_Williams" title="Roy Lee Williams">Roy Lee Williams</a> als Verwalter und <a href="Treuh%C3%A4nder" title="Treuhänder">Treuhänder</a> in diesem <a href="Rentenfonds" title="Rentenfonds">Fonds</a> installiert.
</p><p>Als Robert Kennedy 1961 <a href="United_States_Attorney_General" title="United States Attorney General">Justizminister</a> wurde, intensivierte er den Kampf gegen das organisierte Verbrechen und insbesondere gegen Hoffa. Innerhalb seines Ministeriums wurde eine eigene Unterabteilung eingerichtet, die sich ausschließlich mit <i>labor racketeering</i> befasste, die so genannte „Get Hoffa Squad“ („Schnappt-Hoffa-Gruppe“).<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Kennedy untersagte der <a href="Central_Intelligence_Agency" title="Central Intelligence Agency">CIA</a>, die gerade als Bestandteil der <a href="Operation_Mongoose" title="Operation Mongoose">Operation Mongoose</a> aus <a href="Exilkubaner" title="Exilkubaner">Exilkubanern</a> und <a href="Auftragsmord" title="Auftragsmord">Killern</a> der Mafia Truppen gegen <a href="Fidel_Castro" title="Fidel Castro">Fidel Castro</a> rekrutieren wollte, jegliche Zusammenarbeit mit Hoffa. Der Justizminister organisierte im März 1962 in <a href="Nashville" title="Nashville">Nashville</a>, Tennessee, einen zweiten Prozess gegen Hoffa, der mit einem <a href="Kompagnon" title="Kompagnon">Kompagnon</a> auf die Namen ihrer Ehefrauen die Speditionsfirma <i>Test Fleet Corporation</i> erworben hatte. Sie hatte 50.000 Dollar geliehen bekommen von der <i>Commercial Carrier’s Corporation</i>, wo gerade ein <a href="Wilder_Streik" title="Wilder Streik">wilder Streik</a> stattfand. Daraufhin war der <a href="Arbeitskampf" title="Arbeitskampf">Arbeitskampf</a> sofort zu Ende. Dieser Prozess scheiterte zunächst, weil Hoffa Geschworene mit jeweils 10.000 Dollar <a href="Bestechung" title="Bestechung">bestochen</a> hatte.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings wurde diese Bestechung bekannt. Nachdem Hoffa das Gerichtsverfahren drei Jahre lang hinausgezögert hatte, wurde er schließlich wegen <a href="Verm%C3%B6gensdelikt" title="Vermögensdelikt">Betrugs</a>, Bestechung und <a href="Verschw%C3%B6rung" title="Verschwörung">Verschwörung</a> zu einer Haftstrafe von 13 Jahren Gefängnis verurteilt, die er am 7. März 1967 in <a href="Lewisburg_(Pennsylvania)" title="Lewisburg (Pennsylvania)">Lewisburg</a> (<a href="Pennsylvania" title="Pennsylvania">Pennsylvania</a>) antrat. Seine Gewerkschaft ernannte ihn daraufhin zum „Präsidenten auf Lebenszeit“, erhöhte sein Gehalt von 75.000 auf 100.000 US-Dollar und bewilligte ihm 1,3 Mio. US-Dollar zur Begleichung von Anwalts- und Gerichtskosten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gerüchte_über_eine_Verwicklung_in_die_Ermordung_Robert_Kennedys"><span id="Ger.C3.BCchte_.C3.BCber_eine_Verwicklung_in_die_Ermordung_Robert_Kennedys"></span>Gerüchte über eine Verwicklung in die Ermordung Robert Kennedys</h3></div>
<p>Das House Select Committee on Assassinations (HSCA) des <a href="Repr%C3%A4sentantenhaus_der_Vereinigten_Staaten" title="Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten">Repräsentantenhauses</a> glaubte Mitte der 1970er Jahre unter dem Einfluss seines Vorsitzenden G. Robert Blakey, Hoffa habe gemeinsam mit Santo Trafficante und <a href="Carlos_Marcello" title="Carlos Marcello">Carlos Marcello</a>, dem Oberhaupt der <a href="Matranga-Familie" title="Matranga-Familie">Matranga-Familie</a>, „die Motive, die Mittel und die Gelegenheit“ gehabt hätten, <a href="Attentat_auf_Robert_F._Kennedy" title="Attentat auf Robert F. Kennedy">Robert F. Kennedy umzubringen</a>, da dieser als Justizminister die Mobster unter hohen Verfolgungsdruck gesetzt habe. Die HSCA konnte jedoch nie irgendwelche Beweise für die Beteiligung der Mafia an einem der Attentate vorbringen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verschwinden">Verschwinden</h2></div>
<p>Bereits am 23. Dezember 1971<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurde Hoffa durch den neuen US-Präsidenten <a href="Richard_Nixon" title="Richard Nixon">Richard Nixon</a> auf Bewährung freigelassen. Angeblich soll der neue Teamster-Chef <a href="Frank_Fitzsimmons" title="Frank Fitzsimmons">Frank Fitzsimmons</a> mit Hilfe der Mafia eine Millionenspende für den <a href="Wahlkampf" title="Wahlkampf">Wahlkampf</a> von Nixon organisiert haben. Bedingung dieses <a href="Verst%C3%A4ndigung_im_Strafverfahren" title="Verständigung im Strafverfahren">Deals</a> war, dass Hoffa sein Präsidentenamt aufgab und für weitere zehn Jahre nicht erneut anstreben würde. Hoffa sagte zu, begann jedoch bereits kurz nach seiner Entlassung Stimmen für eine Wiederernennung zu sammeln und nutzte hierfür wiederum sein Stamm-„Local“ 299. Allerdings hatte er mit Rolland McMaster gebrochen, den er für einen Informanten der Regierung hielt. Auch sein Ziehsohn Chucky O’Brien arbeitete inzwischen für Fitzsimmons und sein Leibwächter <a href="Dave_Yaras" title="Dave Yaras">Dave Yaras</a>, gleichzeitig eine der wichtigsten Kontaktpersonen zwischen <a href="Chicago" title="Chicago">Chicago</a>, <a href="Florida" title="Florida">Florida</a> und <a href="Kuba" title="Kuba">Kuba</a>, wurde ermordet.
</p><p>Es kam zu einem heftigen Machtkampf, bei dem auch einige <a href="Autobombe" title="Autobombe">Autobomben</a> eingesetzt wurden. Parallel dazu versuchten unabhängige Lastwagenfahrer, <a href="Fernfahrer" title="Fernfahrer">Fernfahrer</a> mit eigenem Fahrzeug, sich dem <a href="Kartell" title="Kartell">Kartell</a> der Teamsters zu entziehen.
</p><p>Jimmy Hoffa verschwand am 30. Juli 1975 gegen 14:30 Uhr im Alter von 62 Jahren vom Parkplatz des Restaurants <i><a href="Machus_Red_Fox" title="Machus Red Fox">Machus Red Fox</a></i> in <a href="Bloomfield_Hills" title="Bloomfield Hills">Bloomfield Hills</a> nördlich von <a href="Detroit" title="Detroit">Detroit</a> und wurde sieben Jahre nach seinem Verschwinden am 30. Juli 1982 offiziell für <a href="Todeserkl%C3%A4rung" title="Todeserklärung">tot erklärt</a>.
</p><p>Zu diesem Zeitpunkt waren die Ermittlungsakten des <a href="Federal_Bureau_of_Investigation" title="Federal Bureau of Investigation">FBI</a> in seinem Fall auf etwa 70 Aktenbände mit insgesamt 16.000 Seiten angewachsen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vom_Mysterium_zum_Medienhype">Vom Mysterium zum Medienhype</h3></div>
<p>Hoffas Verschwinden am 30. Juli 1975 hat sich heute kulturell verselbstständigt und ist vor allem im <a href="Mittlerer_Westen" title="Mittlerer Westen">Mittleren Westen</a> der Vereinigten Staaten als <a href="Moderne_Sage" title="Moderne Sage">moderne Sage</a> Bestandteil der US-amerikanischen Kultur geworden (→ <a href="#Adaptionen">Adaptionen</a>). Als z. B. am 17. Mai 2006 gegen 11:30 Uhr die Durchsuchung des abgelegenen Pferdehofs <i>Hidden Dreams Farm</i> (Versteckte Träume) in Milford (Michigan) begann, der 30 Meilen von <a href="Detroit" title="Detroit">Detroit</a> entfernt an der <a href="Interstate_96" title="Interstate 96">Interstate 96</a> liegt, waren die amerikanischen Medien von Anfang an dabei.
</p><p>Das Ereignis entwickelte sich dabei über das <a href="Eventmarketing" title="Eventmarketing">Eventmarketing</a> zu einem regelrechten <a href="Medienhype" title="Medienhype">Medienhype</a>. Mit Hoffa-<a href="Hamburger" title="Hamburger">Burger</a>, Hoffa-Cup-Cakes (aus denen eine grüne Hand herausragt),<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="T-Shirt" title="T-Shirt">T-Shirts</a> etc. ist das <a href="Mysterium" title="Mysterium">Mysterium</a> um Jimmy Hoffas Verschwinden endgültig Bestandteil der <a href="Popkultur" title="Popkultur">Popkultur</a> in den USA geworden.
</p><p>Der Hinweis stammte von Donovan Wells, einem 75-jährigen Mann, der als <a href="Marihuana" title="Marihuana">Marihuana</a>-<a href="Drogenhandel" title="Drogenhandel">Dealer</a> verurteilt worden war und in den 1970er Jahren nur eine kurze Zeit in dem 6000-Seelen-Ort gelebt hatte. Er wollte damals gesehen haben, wie eine Leiche, eingewickelt in einen Teppich, auf dem 32 Hektar großen Gelände vergraben worden war. Da zum Zeitpunkt des Verschwindens die Farm <a href="Rolland_McMaster" title="Rolland McMaster">Rolland McMasters</a> Eigentum gewesen war, der ein wichtiger <a href="Gefolgsmann" class="mw-redirect" title="Gefolgsmann">Gefolgsmann</a> Hoffas war, wurde der Hinweis ernst genommen. Zur ersten Durchsuchung und Absperrung fuhren mindestens 15 Fahrzeuge vor, <a href="Hubschrauber" title="Hubschrauber">Hubschrauber</a> wurden eingesetzt und eine Scheune abgerissen. Am 30. Mai wurde die Aktion ohne Erfolg beendet.
</p><p>Insgesamt waren 40 Beamte bei der Aktion eingesetzt worden. „Natürlich sind wir enttäuscht“, gab Chefermittler Robert nach Abschluss der Aktion zu.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erste_Erkenntnisse">Erste Erkenntnisse</h3></div>
<p>Am 2. August 1975 hatte das FBI die Ermittlungen übernommen und über 200 Agenten begannen mit ihren Nachforschungen in <a href="New_Jersey" title="New Jersey">New Jersey</a>, Detroit und vier anderen großen Städten. Das Auto von Hoffa, ein grüner <a href="Pontiac_(Automarke)" title="Pontiac (Automarke)">Pontiac</a> <i>Grand Ville</i>, war bereits am 1. August unverschlossen auf dem Parkplatz eines <a href="Restaurant" title="Restaurant">Restaurants</a> aufgefunden worden.
</p><p>Jimmy Hoffa war als Stammgast im <a href="Machus_Red_Fox" title="Machus Red Fox">Machus Red Fox</a> bekannt. Dort hatte der Hochzeitsempfang seines Sohnes <a href="James_Phillip_Hoffa" title="James Phillip Hoffa">James Phillip Hoffa</a> stattgefunden. Seiner Frau Josephine hatte Hoffa am Tage seines Verschwindens erklärt, er würde sich dort mit seinem Gewerkschaftskollegen <a href="Anthony_Provenzano" title="Anthony Provenzano">Anthony „Tony Pro“ Provenzano</a> und dem Mafiaboss Anthony Giacalone treffen und um 16:00 Uhr wieder zurück sein. Beide Personen bestritten jedoch die Existenz einer solchen Verabredung und konnten einwandfreie <a href="Alibi" title="Alibi">Alibis</a> vorweisen. Giacalone war laut Zeugenaussagen im Sportstudio <i>Southfield Athletic Club</i> gesehen worden und „Tony Pro“ spielte mit Freunden Karten in <a href="New_Jersey" title="New Jersey">New Jersey</a>.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Hoffa führte zwei Telefongespräche von einem öffentlichen Apparat aus. Zunächst fragte er um etwa 14:15 Uhr zu Hause nach dort eingegangenen Nachrichten. Anschließend telefonierte er mit seinem Freund Louis Linteau, der einen Limousinen-Service am Flughafen betrieb und damit die erste Anlaufstation für Giacalone gewesen wäre.
</p><p>Nachdem ein Zeuge ausgesagt hatte, Hoffa sei auf dem Parkplatz in ein Auto mit mehreren Insassen auf den Rücksitzen eingestiegen und habe sich, nach vorne gebeugt, mit dem Fahrer unterhalten, wurde davon ausgegangen, dass Hoffa zu einem anderen Ort gebracht wurde.
</p><p>Am 8. August konnten auf einer Wasserflasche, die in dem Pontiac gefunden worden war, die <a href="Fingerabdruck" title="Fingerabdruck">Fingerabdrücke</a> von Charles O’Brien nachgewiesen werden. Mit Hilfe von <a href="Rettungshund" title="Rettungshund">Spürhunden</a> und der am Vortag getragenen Kleidung wurde sein Duft am Reifen eines roten <a href="Mercury_Marquis" title="Mercury Marquis">Mercury Marquis</a>, den O’Brien sich an diesem Tag von seinem Freund Joe Giacalone, dem Sohn von Anthony Giacalone, geliehen hatte, nachgewiesen. 2001 wurde ein in diesem Fahrzeug gefundenes Haar untersucht und konnte nach einem DNA-Test Hoffa zugeordnet werden.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei allen folgenden Spekulationen um die Umstände des Verschwindens und der vermutlichen Ermordung wurde damit klar, dass O’Brien eine Schlüsselrolle bei der Aufklärung spielen musste. Der Ziehsohn von Hoffa war eine der wenigen Personen, denen er vertraute.
</p><p>Es entspricht der klassischen Strategie der Mafia, Vertrauenspersonen der Opfer, oft ohne dass diese eingeweiht sind, als Lockvögel einzusetzen. Außerdem wurden nun im Leihwagen von O’Brien Haare und Blut gefunden, die aber mit damaliger Technik Hoffa nicht zugeordnet werden konnten. Weiterhin weist das Alibi von O’Brien bis heute einige Lücken auf.
</p><p>Am 2. September begann die <a href="Grand_Jury" title="Grand Jury">Grand Jury</a> von Detroit eine sechs Monate andauernde Untersuchung, bei der etwa 50 Personen verhört wurden, deren Verbindung zur amerikanischen Cosa Nostra bekannt war. Vorgeladen wurden z. B. <a href="Rolland_McMaster" title="Rolland McMaster">Rolland McMaster</a> und <a href="Frank_Sheeran" title="Frank Sheeran">Frank Sheeran</a>; die meisten der vorgeladenen Personen verweigerten die Aussage mit Berufung auf den <a href="5._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten" title="5. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten">5. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten</a>.
</p><p>Besonders die 1976 und 1977 getätigten Aussagen des seit Mai 1975 im Staatsgefängnis von <a href="Trenton_(New_Jersey)" title="Trenton (New Jersey)">Trenton</a> wegen Mordes einsitzenden Ralph Picardo, eines Mitglieds des Local 84 der Teamsters, konkretisierten die Verbringung von Hoffa an einen anderen Ort und wurden bereits 1978 von Dan E. Moldea in seinem Buch <a href="#Literatur">The Hoffa Wars</a> öffentlich gemacht. Picardo war einer der Fahrer von Anthony Provenzano und bestätigte die Einladung von Hoffa in das <i>Machus Red Fox</i>, die von Anthony Giacalone ausgegangen sein soll, um bestehende Unstimmigkeiten zwischen Tony Provenzano und Hoffa im Gespräch auszuräumen. Demnach wurde Hoffa von O’Brien vom Restaurant zu einem nahegelegenen Haus gebracht und wartete dann mit einigen Freunden davor. In dem Haus selbst hätten dann Thomas Andretta, <a href="Salvatore_Briguglio" title="Salvatore Briguglio">Salvatore Briguglio</a>, dessen Bruder Gabriel Briguglio und deren Fahrer <a href="Frank_Sheeran" title="Frank Sheeran">Frank Sheeran</a> auf Hoffa gelauert, um ihn zu ermorden.
</p><p>Die Polizei hält diese Aussage für glaubhaft, insbesondere da Anthony Giacalone am Tag der Tat tatsächlich nach New Jersey gekommen war. Salvatore Briguglio konnte nicht mehr befragt werden, da er 1978 erschossen wurde.
</p><p>Die genauen Umstände in und um das Machus Red Fox sind bis heute unklar geblieben. Es bestehen viele <a href="Mythos" title="Mythos">Mythen</a> über die Hintergründe und den Verbleib der <a href="Leichnam" title="Leichnam">Leiche</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Thesen_über_den_möglichen_Leichenfundort"><span id="Thesen_.C3.BCber_den_m.C3.B6glichen_Leichenfundort"></span>Thesen über den möglichen Leichenfundort</h3></div>
<p>Ursprünglich gab es vier ernsthaftere Thesen über einen möglichen Leichenfundort:<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Die Polizei ging davon aus, dass Hoffas Leiche in einer Öltonne (am.: „<a href="Barrel_Murder" title="Barrel Murder">Barrel Murder</a>“) zur Schrottverwertungsanlage von <a href="Ford" title="Ford">Ford</a> nach Detroit im Stadtteil <a href="Dearborn" title="Dearborn">Dearborn</a> gebracht worden war; u. a. soll Charles O’Brien dies angegeben haben.<br>1999 lieferte der Mafioso Salvatore „Bill“ Bonanno in seinem Buch <i>Bound by Honor</i> eine Variante dieser Version. Demnach sei Hoffa im Kofferraum eines Wagens zu einer <a href="Schrottpresse" title="Schrottpresse">Schrottpresse</a> gebracht worden. Diese Variante entspricht in etwa dem angenommenen Vorgehen der Täter im Mordfall <a href="James_Squillante" title="James Squillante">James Squillante</a> von 1960, dessen Leiche ebenfalls nie gefunden wurde.</li>
<li>Die US-amerikanische Justiz ging lange davon aus, dass die Leiche in einem Fettverarbeitungsbetrieb entsorgt wurde. Kurz bevor man dort mit Untersuchungen beginnen wollte, brannte die Fabrik unter ungeklärten Umständen ab.<br>Diese These wird auch heute noch von einigen Forschern unterstützt; zum fünfzigsten Tag des Verschwindens am 30. Juli 2025 gab der Kriminalschrifsteller Scott Burnstein an, er gehe davon aus, dass Hoffa durch einen Fleischwolf gedreht worden sei.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1982 ergänzte der FBI-Informant Charles Allen, der zusammen mit Hoffa im Gefängnis gewesen war, seine ursprünglichen Aussagen mit der Behauptung, die Leiche Hoffas sei in kleine Stücke zerteilt und in einen <a href="Everglades" class="mw-redirect" title="Everglades">Sumpf in Florida</a> geworfen worden. Allen, Neffe des Gangsters Charles „Blinky“ Palermo, sei selber von Hoffa angeheuert worden, um insbesondere <a href="Frank_Fitzsimmons" title="Frank Fitzsimmons">Frank Fitzsimmons</a> zu ermorden und Provenzano und Salvatore „Sally Bugs“ Briguglio seien nur schneller gewesen.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><br> Ursprünglich hatte sich Allen alias Palermo insbesondere über die Verbindung Hoffas zu <a href="Russell_Bufalino" title="Russell Bufalino">Russell Bufalino</a> geäußert.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<blockquote><div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„It's helpful, but it won't break the case.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">United States Attorney Peter Vaira, Februar 1979 über die ursprünglichen Aussagen von Charles Allen.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div></blockquote>
<ul><li>1989 veröffentlichte der <i><a href="Playboy_(Magazin)" title="Playboy (Magazin)">Playboy</a></i><sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> aufgrund der Darstellung des Mafiakillers Donald „Tony the Greek“ Frankos eine weitere These. Demnach wurde Hoffas Leiche zerstückelt und mit Fertigbeton vermischt. Dieser wurde dann zum Tribünenbau an der Ecke in Augenhöhe zur <a href="Touchdown_(Sport)" title="Touchdown (Sport)">Touchdown</a>-Linie bzw. der 10-<a href="Yard" title="Yard">Yard</a>-Linie im <a href="Giants_Stadium" title="Giants Stadium">Giants Stadium</a> in New Jersey verbaut. 1993 veröffentlichten die Autoren William Hoffman und Lake Headley mit <i>Contract Killer: The Explosive Story of the Mafia’s Most Notorious Hitman</i> ein Buch, das mit Hilfe von Donald Frankos entstand.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entwicklungen_im_21._Jahrhundert">Entwicklungen im 21. Jahrhundert</h3></div>
<p>Ab dem Jahr 2001 tauchten neue Fakten zum Fall Hoffa auf; bis heute gehen die Behörden Hinweisen auf potentielle Fundorte nach:
</p>
<ul><li>Charles O’Brien bleibt weiter der Schlüssel zur Aufklärung des Falles. Im Jahr 2001 konnten die alten Blutspuren in seinem Wagen mit Hilfe einer DNA-Analyse nun doch Jimmy Hoffa zugeordnet werden. Damit wurde seine Aussage widerlegt, Hoffa sei nicht in seinem Wagen gewesen. Seine erneute Befragung führte aber bisher nicht zu einer <a href="Anklage" title="Anklage">Anklage</a>.</li>
<li>Im Zuge einer 2002 und 2003 produzierten 13. Folge der Fernsehsendung <i><a href="MythBusters_%E2%80%93_Die_Wissensj%C3%A4ger" title="MythBusters – Die Wissensjäger">MythBusters</a></i> des <a href="Discovery_Channel" title="Discovery Channel">Discovery Channel</a> wurde mit Hilfe eines <a href="Bodenradar" title="Bodenradar">Bodenradars</a> das Giants Stadium untersucht und nichts gefunden. Die Sendung hatte ihre deutsche Erstausstrahlung am 17. Dezember 2005.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2003 behauptete der wegen Mordes verurteilte Richard C. Powell, er sei der Fahrer des Wagens gewesen, mit dem Hoffa vom Parkplatz zu einem Platz am <a href="Au_Sable_River" title="Au Sable River">Au Sable River</a> in der Nähe des <a href="Oscoda_County" title="Oscoda County">Oscoda County</a> gebracht worden sei. Die Aussage erschien zunächst glaubwürdig, da mit Powells Hilfe schon die Leiche des seit fast dreißig Jahren verschwundenen Robert A. Woods aus <a href="Bay_City_(Michigan)" title="Bay City (Michigan)">Bay City</a> aufgespürt werden konnte. Grabungen hinter einem Haus in Hampton Township, ebenfalls in der Nähe von Bay City, um gemäß Powell eine Brieftasche zu finden, in der sich noch die <a href="Spritze_(Medizin)" title="Spritze (Medizin)">Injektionsspritze</a> befinden würde, mit der Hoffa betäubt worden sei, blieben allerdings vollständig ergebnislos.</li>
<li>2004 veröffentlichte Charles Brandt sein Buch <a href="#Literatur">I Heard You Paint Houses</a> (<i>To paint houses</i> ist ein <a href="Euphemismus" title="Euphemismus">euphemistischer</a> Mafia-Slang für Mord, der bildlich das Verspritzen des Blutes umschreibt). Brandt, ein ehemaliger Hilfssheriff, berichtet aus seinen zahlreichen Treffen und Telefonaten mit dem Mafiakiller <a href="Frank_Sheeran" title="Frank Sheeran">Frank „The Irishman“ Sheeran</a>. Dieser habe Hoffa im Auftrag der Mafia getötet, die Leiche sei verbrannt worden. Außerdem gab er zu, den Mittäter Salvatore Briguglio 1978 erschossen zu haben.<br>Sheeran hat seine Aussage kurz vor seinem Tod mit der Bezeichnung des Hauses, in dem der Mord stattfand, weiter konkretisiert. Dort wurden 2004 Spuren zur Analyse entnommen. Ein Ergebnis ist offiziell bisher nicht bekannt gegeben geworden. Sheeran nannte nun die Namen von Tom und Steve Andretta als Beseitiger der Leiche.<sup id="cite_ref-LasVegasNow-5689300_21-0" class="reference"><a href="#cite_note-LasVegasNow-5689300-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Am 14. Februar 2006 gab Lynda Milito, Ehefrau von Liborio „Louie“ Milito, einem Mitglied der <a href="Gambino-Familie" title="Gambino-Familie">Gambino-Familie</a>, bekannt, ihr Ehemann habe 1988 zugegeben, Hoffa ermordet und die Leiche an der New Yorker <a href="Verrazzano-Narrows_Bridge" title="Verrazzano-Narrows Bridge">Verrazzano-Narrows Bridge</a> entsorgt zu haben.</li>
<li>2006 starb der Auftragskiller <a href="Richard_Kuklinski" title="Richard Kuklinski">Richard „The Iceman“ Kuklinski</a> in einem Krankenhaus in New Jersey. Seine Version der Geschichte wurde in Philip Carlos Buch <i>The Iceman: Confessions of a Mafia Contract Killer</i><sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> veröffentlicht. Kuklinski hat nach eigenen Aussagen demnach 40.000 US-Dollar für die Ermordung von Hoffa erhalten. Die Leiche sei mit einer Schrottladung nach Japan gelangt und dort eingeschmolzen worden; damit lieferte Kuklinski eine Variante der These, die Leiche von Hoffa sei mit Hilfe einer <a href="Schrottpresse" title="Schrottpresse">Schrottpresse</a> in Detroit beseitigt worden.</li>
<li>Auf Grund des Buches von Brandt über Frank Sheeran fiel dem Polizeibeamten Jeff Hansen, in dessen Revier der Mord an Jimmy Hoffa demnach anzusiedeln sei, die Tatsache auf, dass das <a href="Krematorium" title="Krematorium">Krematorium</a> <i>Grand Lawn cemetery</i> nur zwei Minuten vom mutmaßlichen <a href="Tatort" title="Tatort">Tatort</a> entfernt liegt. Hansen kontaktierte Brandt, anscheinend ist Brandt dort im April 2006 möglicherweise auf etwas gestoßen, was das Verschwinden weiter aufklären könnte.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese zunächst ignorierte Spur ergab sich aus der ergänzenden Angabe von Frank Sheeran,<sup id="cite_ref-LasVegasNow-5689300_21-1" class="reference"><a href="#cite_note-LasVegasNow-5689300-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> dass die Brüder Steve und Tommy Andretta den Körper von Hoffa in einem Krematorium entsorgt hätten. Brandt hat inzwischen dem Fernsehsender Klas.TV im November 2006 ein Interview gegeben.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2011 vertrat <i>Marvin Elkind</i>, der ehemalige Fahrer Hoffas, in dem ihm gewidmeten Buch: „The Weasel: A Double Life in the Mob“, die These, Hoffas Mörder hätten ihn unter dem 73-stöckigen <i>Renaissance Center</i> (Hauptsitz von <a href="General_Motors" title="General Motors">General Motors</a>) in der Innenstadt <a href="Detroit" title="Detroit">Detroits</a> begraben. Die Behörden wiesen diese Behauptung zurück.</li>
<li>Im September 2012 durchbohrten die Behörden den Zugangsweg zu einem Lagerschuppen auf der Suche nach einer Leiche und entnahmen Bodenproben. Auslöser war die jüngste Aussage eines Anrainers, er habe vor 35 Jahren die Beseitigung einer Leiche an dieser Stelle beobachtet. Auf Grund der Tatsache, dass zur damaligen Zeit das Grundstück einem berüchtigten Spieler mit einschlägigen Mafia-Kontakten gehörte, war diese neue Aussage offenbar glaubwürdig genug, an dieser Stelle nachzuforschen; und es stand im Raum, vielleicht Hoffa dort zu finden. Offenbar wurde aber überhaupt nichts gefunden.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Im Januar 2013 behauptete der hochrangige <a href="Mobster" title="Mobster">Mobster</a> („underboss“ der <a href="Zerilli-Familie" title="Zerilli-Familie">„Detroit Partnership“</a>) Anthony Joseph Zerilli, Hoffa sei kurz nach seiner Ermordung 20 <a href="Meile" title="Meile">Meilen</a> nördlich des Restaurants im Oakland County in einem Feld begraben worden.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Grabungen des FBI blieben im Juni 2013 ohne Ergebnis.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Im Jahr 2021 wurde bekannt, dass ein Deponiearbeiter kurz vor seinem Tod im März 2020 die Aussage machte, sein Vater habe ihm berichtet, dass er auf Anweisung einer Gruppe von Männern Hoffas Leiche in einer Stahltonne auf dem Deponiegelände in <a href="Jersey_City" title="Jersey City">Jersey City</a> vergraben habe. Das FBI führte daraufhin im Oktober und November 2021 <a href="Bodenradar" title="Bodenradar">Bodenradaruntersuchungen</a> auf dem Gelände durch.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><br>Bei dem Deponiearbeiter handelte es sich um Frank Cappola, der die Geschichte 2008 von seinem Vater Paul Cappola gehört hatte. Demnach hätte dieser die Leiche von Hoffa in ein Stahlfass etwa fünf Meter tief mit Chemie-Müll vergraben. Frank Coppola legte darüber 2019 eine eidesstattliche Erklärung ab, bevor er 2020 starb. Die dem FBI vorgreifenden Radar-Untersuchungen, die von dem TV-Sender <a href="Fox_News" class="mw-redirect" title="Fox News">Fox News</a> angestoßen worden waren, ergaben laut New York Times, dass Fass-ähnliche Behältnisse im Boden vorhanden sind.<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2023 glaubte eine Gruppe von ehrenamtlichen Ermittlern (Case Breakers group) für ungelöste Kriminalfälle herausgefunden zu haben, dass Hoffa auf dem Gelände des alten <a href="Baseballfeld" title="Baseballfeld">Baseballstadions</a> (MLB) der <a href="Milwaukee_Brewers" title="Milwaukee Brewers">Milwaukee Brewers</a> im <a href="Milwaukee_County" title="Milwaukee County">Milwaukee County</a> (<a href="Wisconsin" title="Wisconsin">Wisconsin</a>) begraben worden sei.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Hinweis soll auf den auf eine <a href="Ass_(Spielkarte)" title="Ass (Spielkarte)">Pik As</a>-Karte gekritzelten Zeichnung eines verstorbenen Polizeibeamten stammen. Die Gruppe geht dabei davon aus, dass die sterblichen Überreste neben einem <a href="Little_League" title="Little League">Little-League</a>-Spielfeld ruhen, das neben dem jetzigen MLB-Stadion errichtet worden war. Hoffas Leiche sei von einem anderen Ort weggebracht und 1995 heimlich unter der dritten Base des alten Stadions begraben worden. Das neue Spielfeld wurde 2002 mitten auf dem Parkplatz errichtet und ersetzte das alte Spielfeld. Die „Case Breakers“ geben an, <a href="Bodenradar" title="Bodenradar">Bodenradargeräte</a> eingesetzt zu haben, die jedoch durch eine „unerwartete <a href="Lehm" title="Lehm">Lehmschicht</a>“ blockiert wurden. Diese deute darauf hin, dass eine Ausgrabung an dieser Stelle „eilig ausgehoben und wieder verfüllt“ worden sei und ein Leichensuchhund habe an der gleichen Stelle angeschlagen. Auf Nachfrage des Independent machte das <a href="FBI" class="mw-redirect" title="FBI">FBI</a> keine Aussagen zu geplanten Aktionen für diese neue Spur.<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Adaptionen">Adaptionen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Biografische_und_historische_Verfilmungen">Biografische und historische Verfilmungen</h3></div>
<ul><li>1954: Im Film <i><a href="Die_Faust_im_Nacken" title="Die Faust im Nacken">Die Faust im Nacken</a></i> findet sich Hoffa in der Figur <i>Johnny Friendly</i> wieder.</li>
<li>1978: In <i><a href="F.I.S.T._%E2%80%93_Ein_Mann_geht_seinen_Weg" title="F.I.S.T. – Ein Mann geht seinen Weg">F.I.S.T. – Ein Mann geht seinen Weg</a></i> spielt <a href="Sylvester_Stallone" title="Sylvester Stallone">Sylvester Stallone</a> einen einfachen Mann, der sich zum Präsidenten der Transportarbeitergewerkschaft hochkämpft und sich mit <a href="Mobster" title="Mobster">Mobstern</a> einlässt.</li>
<li>1983: Im Film <i>Verfolgt bis in den Tod</i> (OT: <i>Blood Feud</i>) wird Hoffa durch <a href="Robert_Blake_(Schauspieler)" title="Robert Blake (Schauspieler)">Robert Blake</a> dargestellt.</li>
<li>1992: Der Film <i><a href="Jimmy_Hoffa_(Film)" title="Jimmy Hoffa (Film)">Jimmy Hoffa</a></i> von <a href="Danny_DeVito" title="Danny DeVito">Danny DeVito</a> stellt den Versuch einer <a href="Biografie" title="Biografie">biografischen</a> Verfilmung dar.</li>
<li>2012 „Im Netz der Mafia – Die Geheimakten des FBI: <a href="Allen_Dorfman" title="Allen Dorfman">Allen Dorfman</a>“ (Folge 9 von 13); Erstausstrahlung in Deutschland <a href="ZDF" title="ZDF">ZDF</a> am 10. Juni 2013 beschäftigt sich die Dokumentationsserie auch mit Hoffa. (OT: Mafia’s Greatest Hits: Allen Dorfman; Erstausstrahlung UK 13. Juli 2012)</li>
<li>2019: Im Film <i><a href="The_Irishman" title="The Irishman">The Irishman</a></i> wird Hoffa von <a href="Al_Pacino" title="Al Pacino">Al Pacino</a> dargestellt. Der Film deutet an, Hoffa sei für das <a href="Attentat_auf_John_F._Kennedy" title="Attentat auf John F. Kennedy">Attentat auf John F. Kennedy</a> verantwortlich gewesen.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erwähnungen_in_Film_und_Fernsehen_(Auswahl)"><span id="Erw.C3.A4hnungen_in_Film_und_Fernsehen_.28Auswahl.29"></span>Erwähnungen in Film und Fernsehen (Auswahl)</h3></div>
<p>Wie sehr das Verschwinden von Hoffa als <a href="Moderne_Sage" title="Moderne Sage">moderne Sage</a> Bestandteil der US-amerikanischen Kultur geworden ist, zeigen insbesondere die unzähligen Erwähnungen und Anspielungen in Filmen und Serien:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Sein Tod war zu viele Jahre lang Gegenstand unerbittlicher kultureller Witze, wobei die Tatsache aus den Augen verloren wurde, dass eine Familie einen Ehemann und Vater und unsere Nation einen außergewöhnlichen Führer verloren hat...Heute und immer gedenken wir James R. Hoffa – nicht wegen der Tragödie seines Todes, sondern wegen seines bleibenden Vermächtnisses. Er war ein Visionär mit bemerkenswertem Mut und Überzeugung.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Statement von Sean O'Brien (Teamster-Boss seit 2022) zum 50.ten Jahrestag des Verschwindens von Jimmy Hoffa<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<ul><li>1983: In der Komödie <i>Die Überlebenden</i> behauptet der Gangster Jack Locke (Jerry Reed), er hätte Jimmy Hoffa ermordet.</li>
<li>1984: Das Verschwinden des Gangsters Max in dem Film <i><a href="Es_war_einmal_in_Amerika" title="Es war einmal in Amerika">Es war einmal in Amerika</a></i> (Originaltitel: <i>Once Upon a Time in America</i>) enthält eine Anspielung auf das spurlose Verschwinden von Hoffa bzw. auf Vorgänge bei der <a href="International_Brotherhood_of_Teamsters" title="International Brotherhood of Teamsters">Teamsters</a>-Gewerkschaft. Am Schluss des Films fährt ein Müllwagen, die in den USA von den Teamsters organisiert werden, vor und Max verschwindet endgültig. Die Unterwanderung der Müllwerker war durch <a href="James_Squillante" title="James Squillante">James Squillante</a> betrieben worden, der häufig als „king of the garbage collection racket“ („König des Abfallwirtschaftsverbrechen“) bezeichnet wurde. James Squillante verschwand bereits 1960 ebenso spurlos wie Hoffa.</li>
<li>1993: In der 76. Folge: <i>Prinzessin von Zahnstein</i> (OT: <i>Last exit to Springfield</i>) aus der vierten Staffel der Fernsehserie <i><a href="Die_Simpsons" title="Die Simpsons">Die Simpsons</a></i> vermisst der Besitzer des Kernkraftwerkes Mr. Burns den Gewerkschaftsboss. In der nächsten Szene ist zu beobachten, wie ein Footballspieler übers Spielfeld rennt und über einen Grashügel stolpert, der die Form eines Mannes hat.</li>
<li>1994: In <i><a href="Die_nackte_Kanone_33%E2%85%93" title="Die nackte Kanone 33⅓">Die nackte Kanone 33⅓</a></i> sucht Lt. Frank Drebin (<a href="Leslie_Nielsen" title="Leslie Nielsen">Leslie Nielsen</a>) in einem Stapel Krankenhausakten nach der Adresse einer Verdächtigen und stolpert dabei über „weniger wichtige Akten“ wie „Die Wahrheit über das Kennedy-Attentat“ und „Fundort von Jimmy Hoffas Leiche“.</li>
<li>1995: In der 3. Folge <i>Der Klügere gibt auf</i> (OT: <i>That Smarts</i>) aus der ersten Staffel der Fernsehserie <i><a href="Pinky_und_der_Brain" title="Pinky und der Brain">Pinky und der Brain</a></i> stellt Brain einen Plan vor, sich als Jimmy Hoffa auszugeben, damit die Gewerkschaftsmitglieder für ihn den „Vertikalkraft-Konvektor“ bauen.</li>
<li>1997: In der vierten Staffel der Fernsehserie <i><a href="Die_Nanny" title="Die Nanny">Die Nanny</a></i> – Folge 17 (Gesamtfolge 92) <i>Oh Schreckschraube</i> (Originaltitel: <i>Samson, He Denied Her</i>) – äußert der Butler Niles sinngemäß, wenn Jimmy Hoffa einen Burger in der Hose gehabt hätte, wäre dieser von der vielessenden Mutter der Nanny gefunden worden.</li>
<li>1997: Im Film <i><a href="Titanic_(1997)" title="Titanic (1997)">Titanic</a></i> von <a href="James_Cameron" title="James Cameron">James Cameron</a> äußert der Schatzsucher Bobby Buell (Nicholas Cascone) gegenüber Brock Lovett (Bill Paxton) die Vermutung, dass der Diamant <i>Das Herz des Ozeans</i> vermutlich auch in Jimmy Hoffas Aktentasche liegen könnte, nachdem die Suche im Tresor erfolglos blieb.</li>
<li>1999: In der 220. <i><a href="Die_Simpsons" title="Die Simpsons">Simpsons</a></i>-Folge <i>Das Geheimnis der Lastwagenfahrer</i> (OT: <i>Maximum Homedrive</i>; Staffel 10, Folge 17) verrät Homer das Geheimnis des intelligenten Autopiloten. Daraufhin wollen ihn die organisierten Lastwagenfahrer disziplinieren: „Wie damals bei Jimmy Hoffa …“</li>
<li>2000: In der 10. Folge der ersten Staffel der <i><a href="Gilmore_Girls" title="Gilmore Girls">Gilmore Girls</a></i> wird in einem Dialog zwischen den Figuren Luke und Lorelai darauf angespielt, dass eine Personensuche bei Jimmy Hoffa wohl lange dauern würde.</li>
<li>2003: In der Folge <i>Police Bike 1</i> der US-amerikanischen Serie <i><a href="American_Chopper" title="American Chopper">American Chopper</a></i>, die in Deutschland am 8. März 2007 auf <a href="DMAX" title="DMAX">DMAX</a> gezeigt wurde, kommentiert <a href="Orange_County_Choppers#Michael_Teutul" title="Orange County Choppers">Michael Teutul</a> bei der Besichtigung der Fotogalerie der Polizeistation ein Bild mit dem Satz: „Da haben sie Jimmy Hoffa gefunden“.</li>
<li>2003: In der Komödie <i><a href="Bruce_Allm%C3%A4chtig" title="Bruce Allmächtig">Bruce Allmächtig</a></i> (OT: <i>Bruce Almighty</i>) findet der gescheiterte Fernsehreporter durch seine neu erworbenen göttlichen Kräfte und mit Hilfe eines Polizei-Spürhundes die unter einer Rasenfläche eingegrabene Leiche von Hoffa.</li>
<li>2006: In der vierten Folge der sechsten Staffel der Fernsehserie <i><a href="Die_Sopranos" title="Die Sopranos">Die Sopranos</a></i> kalauert der <a href="Chirurgie" title="Chirurgie">Chirurg</a> bei der Notoperation des Mafiabosses <i>Tony Soprano</i>, er habe soeben Jimmy Hoffa gefunden.</li>
<li>2006: In der achten Folge der dritten Staffel von <i><a href="Veronica_Mars" title="Veronica Mars">Veronica Mars</a></i>, <i>Lord of the Pis,</i> die in Deutschland am 11. Januar 2008 im ZDF gezeigt wurde, reagiert eine Befragte mit dem Satz: „God, what’s with all the questions? What’s next? You want to know where I buried Jimmy Hoffman?“ (dt.: Mein Gott, was soll die ganze Fragerei? Was kommt als Nächstes? Willst du etwa wissen, wo ich Jimmy Hoff[m]a[n] vergraben habe?)</li>
<li>2007: In der siebten Folge der zweiten Staffel von <i><a href="Dexter_(Fernsehserie)" title="Dexter (Fernsehserie)">Dexter</a></i> sagt Sergeant James Doakes (<a href="Erik_King" title="Erik King">Erik King</a>) zu Dexter Morgan (<a href="Michael_C._Hall" title="Michael C. Hall">Michael C. Hall</a>): „Ihre Vergangenheit ist ein größeres Geheimnis als das von Jimmy Hoffa.“</li>
<li>2008: In der dreizehnten Folge der zweiten Staffel von <i><a href="Breaking_Bad" title="Breaking Bad">Breaking Bad</a></i> sagt DEA-Agent Hank Schrader scherzhaft über einen Straftäter, dass dieser vielleicht etwas über den Verbleib von Hoffa verrate, wenn man ihm eine Schachtel Zigaretten gibt.</li>
<li>2008: In der siebten Folge der ersten Staffel von <i><a href="Fringe_%E2%80%93_Grenzf%C3%A4lle_des_FBI" title="Fringe – Grenzfälle des FBI">Fringe – Grenzfälle des FBI</a></i> erinnert sich Walther Bishop (gespielt von John Noble) daran, versucht zu haben, einen ermordeten Mann namens Jimmy Hoffa befragt zu haben.</li>
<li>2010: In der zwölften Folge der fünften Staffel von <i><a href="Bones_%E2%80%93_Die_Knochenj%C3%A4gerin" title="Bones – Die Knochenjägerin">Bones – Die Knochenjägerin</a></i> wird von einer geheimen Regierungsorganisation ein Leichnam ins Jeffersonian gebracht, welcher ausdrücklich nicht identifiziert werden soll. Dr. Jack Hodgins fragt sich, ob das vielleicht Jimmy Hoffa sein könnte.</li>
<li>2011: Gegen Ende der zweiten Folge der ersten Staffel von <i><a href="Suits_(Fernsehserie)" title="Suits (Fernsehserie)">Suits</a></i> fragt Harvey Specter scherzhaft, wo im Archiv der Kanzlei Hoffa vergraben sei.</li>
<li>2011: In der zwölften Folge der vierten Staffel von <i>Breaking Bad</i> erfolgt eine weitere dialogische Anspielung auf Hoffa durch Schraders DEA-Partner Agent Steve Gomez: Gomez bemerkt ironisch vor der Durchsuchung einer Wäscherei, die DEA fände in dieser Heroin, wie sie Jimmy Hoffa fände.</li>
<li>2012: In der zwölften Folge der dritten Staffel von <i><a href="Lost_Girl" title="Lost Girl">Lost Girl</a></i> erwähnt Trick den Namen Jimmy Hoffas, um Kenzis von ihrer Ankündigung, eine Gewerkschaft für Menschen in der Fae-Welt zu gründen, abzubringen.</li>
<li>2014: In der elften Folge der zweiten Staffel von <i><a href="House_of_Cards_(Fernsehserie)" class="mw-redirect" title="House of Cards (Fernsehserie)">House of Cards</a></i> sagt Frank Underwood vor einer Untersuchungskommission sarkastisch, man könne über sechs Ecken auch Jimmy Hoffa oder den Papst beschuldigen.</li>
<li>2015: In Staffel 2 Folge 8 von <i><a href="Scorpion_(Fernsehserie)" title="Scorpion (Fernsehserie)">Scorpion</a></i> fragt Cabe Gallo einen CIA-Agenten, wo Hoffa abgeblieben sei, worauf er zur Antwort bekommt: „In den Meadowlands. Das weiß doch jeder.“</li>
<li>2017: In Staffel 1 Folge 6 von <i><a href="Ozark_(Fernsehserie)" title="Ozark (Fernsehserie)">Ozark</a></i> erzählt Buddy am Abend von seiner Vergangenheit. Als er gefragt wird, warum er nach Ozark gezogen sei, antwortet er, dass er in Detroit einige Probleme mit Gewerkschaften gehabt habe und sagt anschließend scherzhaft: „Ich bin Jimmy Hoffas Mörder.“<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2023: <i><a href="The_Blacklist" title="The Blacklist">The Blacklist</a></i> Staffel 10 Folge 20; Dembe Zuma deutet gegenüber der Taskforce an, die Begräbnisstätte Hoffas zu kennen.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Charles Brandt: <i>I heard you paint houses: Frank „the Irishman“ Sheeran and the inside story of the Mafia, the Teamsters, and the last ride of Jimmy Hoffa</i>. Hanover (NH; USA): Steerforth Press, 2004; ISBN 1-58642-077-1.</li>
<li>James Ellroy: <i><a href="Ein_amerikanischer_Thriller" title="Ein amerikanischer Thriller">Ein amerikanischer Thriller</a>.</i> (im Original: <i>American Tabloid</i>). 5. Auflage. Ullstein, Berlin 2012, ISBN 978-3-548-28166-7.</li>
<li>Jack Goldsmith: <i>In Hoffa's Shadow: A Stepfather, a Disappearance in Detroit, and My Search for the Truth.</i> Farrar, Straus and Giroux, New York 2019, ISBN 978-0-374-17565-8.</li>
<li>William Harrington: <i>Columbo: Die Hoffa-Connection. Roman</i>. Bergisch Gladbach: <a href="Bastei_L%C3%BCbbe" title="Bastei Lübbe">Lübbe</a>, 1994; ISBN 3-404-13918-6.</li>
<li><a href="Robert_F._Kennedy" title="Robert F. Kennedy">Robert F. Kennedy</a>: <i><a href="The_Enemy_Within_(Kennedy)" title="The Enemy Within (Kennedy)">The Enemy Within</a></i>. Da Capo Press, 22. August 1994; ISBN 0-306-80590-1.</li>
<li>Adrian Humphreys: <i>The Weasel: A Double Life in the Mob</i>. John Wiley & Sons, Inc 13. Dezember 2011, ISBN 978-0470964514 (Buch über den Hoffa-<a href="Chauffeur" title="Chauffeur">Chauffeur</a> Marvin Elkind)</li>
<li>Dan E. Moldea: <i>The Hoffa Wars</i>. New York: Charter Books, 1978; ISBN 0-441-34010-5.</li>
<li>Thaddeus Russell: <i>Out of the Jungle: Jimmy Hoffa and the Remaking of the American Working Class.</i> Temple University Press, Philadelphia 2001, ISBN 1-59213-027-5.</li>
<li>Arthur A. Sloane: <i>Hoffa</i>. MIT Press 1992; ISBN 0-262-19309-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:James_R._Hoffa?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: James R. Hoffa</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118705822">Literatur von und über Jimmy Hoffa</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><span class="cite"><i>Hoffa Murder Mystery.</i> Timeline. foxnews.com<span style="display:none">;</span> ehemals im <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.foxnews.com%2Fstory%2F0%2C2933%2C121236%2C00.html">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar)<span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 24. Februar 2023</span> (englisch).<span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/http://www.foxnews.com/story/0,2933,121236,00.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.foxnews.com/story/0,2933,121236,00.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.foxnews.com</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.foxnews.com/story/0,2933,121236,00.html">Suche in Webarchiven</a>)</small></span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJimmy+Hoffa&rft.title=Hoffa+Murder+Mystery&rft.description=Hoffa+Murder+Mystery&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.foxnews.com%2Fstory%2F0%2C2933%2C121236%2C00.html&rft.publisher=foxnews.com&rft.date=&rft.language=en"> </span></li>
<li><span class="cite"><i>The day Jimmy Hoffa didn’t come home.</i> detnews.com<span style="display:none">;</span> ehemals im <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Finfo.detnews.com%2Fhistory%2Fstory%2Findex.cfm%3Fid%3D42%26category%3Dpeople">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar)<span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 24. Februar 2023</span> (englisch).<span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/http://info.detnews.com/history/story/index.cfm?id=42&category=people">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://info.detnews.com/history/story/index.cfm?id=42&category=people">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/info.detnews.com</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://info.detnews.com/history/story/index.cfm?id=42&category=people">Suche in Webarchiven</a>)</small></span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJimmy+Hoffa&rft.title=The+day+Jimmy+Hoffa+didn%E2%80%99t+come+home&rft.description=The+day+Jimmy+Hoffa+didn%E2%80%99t+come+home&rft.identifier=http%3A%2F%2Finfo.detnews.com%2Fhistory%2Fstory%2Findex.cfm%3Fid%3D42%26category%3Dpeople&rft.publisher=detnews.com&rft.date=&rft.language=en"> </span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://teamster.org/about/teamster-history/a-workers-hero/"><i>A Worker’s Hero.</i></a> Biografie von Jimmy Hoffa. teamster.org,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 1. August 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJimmy+Hoffa&rft.title=A+Worker%E2%80%99s+Hero&rft.description=A+Worker%E2%80%99s+Hero&rft.identifier=https%3A%2F%2Fteamster.org%2Fabout%2Fteamster-history%2Fa-workers-hero%2F&rft.publisher=teamster.org&rft.date=&rft.language=en"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
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<li id="cite_note-LaRouche-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-LaRouche_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://lyndonlarouchewatch.org/ourtown5.htm">Teamsters for LaRouche</a> von Dennis King (englisch)</span>
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<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">James Barron: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nytimes.com/2004/06/21/nyregion/john-c-cheasty-star-witness-in-teamsters-case-dies-at-96.html"><i>John C. Cheasty, Star Witness In Teamsters Case, Dies at 96.</i></a> In: <i><a href="The_New_York_Times" title="The New York Times">The New York Times</a></i>, 21. Juni 2004 (englisch).</span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">David Kaiser: <i>The Road to Dallas. The Assassination of John. F. Kennedy.</i> Harvard University Press, Cambridge, MA 2008, S. 130 ff.</span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://tvnews.vanderbilt.edu/program.pl?ID=214529">„Headline: Jimmy Hoffa / Release“ CBS Evening News vom Donnerstag, 23. Dezember 1971</a> (englisch)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080726213320/http://www.boston.com/news/odd/articles/2006/05/24/michigan_bakery_sells_hoffa_cupcakes/">Michigan bakery sells Hoffa cupcakes</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 26. Juli 2008 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/vermischtes/gallery117340281/Das-mysterioese-Verschwinden-des-Jimmy-Hoffa.html">Das mysteriöse Verschwinden des Jimmy Hoffa (englisch)</a> auf wwww.welt.de (Abruf: 29. Juli 2025)</span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070406120536/http://www.crimelibrary.com/notorious_murders/famous/jimmy_hoffa/1.html">„The Disappearance of Jimmy Hoffa“</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. April 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) von Anthony Bruno auf www.crimelibrary.com (englisch)</span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historyvshollywood.com/reelfaces/irishman/">historyvshollywood.com</a> (englisch), abgerufen am 30. Juni 2020</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.neatorama.com/2009/07/29/what-happened-to-jimmy-hoffa/">What happened to Jimmy Hoffa</a> auf www.neatorama.com (englisch)</span>
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<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Dalson Chen: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://ca.news.yahoo.com/jimmy-hoffa-ended-meat-grinder-211907200.html"><i>Jimmy Hoffa ended up in a meat grinder, says Detroit researcher on 50th anniversary of unsolved case.</i></a> In: <i>ca.news.yahoo.com/CBS.</i> 30. Juli 2025,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. August 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJimmy+Hoffa&rft.title=Jimmy+Hoffa+ended+up+in+a+meat+grinder%2C+says+Detroit+researcher+on+50th+anniversary+of+unsolved+case&rft.description=Jimmy+Hoffa+ended+up+in+a+meat+grinder%2C+says+Detroit+researcher+on+50th+anniversary+of+unsolved+case&rft.identifier=https%3A%2F%2Fca.news.yahoo.com%2Fjimmy-hoffa-ended-meat-grinder-211907200.html&rft.creator=Dalson+Chen&rft.date=2025-07-30&rft.language=en"> </span></span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Ira A. Allen: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.upi.com/Archives/1982/06/22/Witness-tells-senators-of-Hoffa-plot/8051393566400/"><i>Witness tells senators of Hoffa plot.</i></a> In: <i>Washington Post.</i> 22. Juli 1982,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. August 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJimmy+Hoffa&rft.title=Witness+tells+senators+of+Hoffa+plot&rft.description=Witness+tells+senators+of+Hoffa+plot&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.upi.com%2FArchives%2F1982%2F06%2F22%2FWitness-tells-senators-of-Hoffa-plot%2F8051393566400%2F&rft.creator=Ira+A.+Allen&rft.date=1982-07-22&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.newspapers.com/article/the-times-leader-charles-allen-aka-pale/22022077/"><i>Charles Allen (aka Palermo) as informant: Hit-Man’ Tells U.S. of Hoffa, Buffalino” Wilkes-Barre Times Leader, Seite 1 am 10. Februar 1979.</i></a> In: <i>Wilkes Barre News.</i> 10. Februar 1979,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. August 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJimmy+Hoffa&rft.title=Charles+Allen+%28aka+Palermo%29+as+informant%3A+Hit-Man%E2%80%99+Tells+U.S.+of+Hoffa%2C+Buffalino%E2%80%9D+Wilkes-Barre+Times+Leader%2C+Seite+1+am+10.+Februar+1979&rft.description=Charles+Allen+%28aka+Palermo%29+as+informant%3A+Hit-Man%E2%80%99+Tells+U.S.+of+Hoffa%2C+Buffalino%E2%80%9D+Wilkes-Barre+Times+Leader%2C+Seite+1+am+10.+Februar+1979&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Farticle%2Fthe-times-leader-charles-allen-aka-pale%2F22022077%2F&rft.date=1979-02-10&rft.language=en"> </span></span>
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<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Thomas Special: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nytimes.com/1979/02/11/archives/hoffa-investigators-pin-hopes-on-assertions-by-an-underworld.html"><i>Hoffa Investigators Pin Hopes on Assertions by an Underthorld Informer (New York Times Archiv).</i></a> In: <i>New York Times.</i> 11. Februar 1979,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. August 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJimmy+Hoffa&rft.title=Hoffa+Investigators+Pin+Hopes+on+Assertions+by+an+Underthorld+Informer+%28New+York+Times+Archiv%29&rft.description=Hoffa+Investigators+Pin+Hopes+on+Assertions+by+an+Underthorld+Informer+%28New+York+Times+Archiv%29&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.nytimes.com%2F1979%2F02%2F11%2Farchives%2Fhoffa-investigators-pin-hopes-on-assertions-by-an-underworld.html&rft.creator=Thomas+Special&rft.date=1979-02-11&rft.language=en"> </span></span>
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<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Playboy 11/1989: <i>Wer erschoß Jimmy H.?</i></span>
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